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dpc - homecontrol

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Die Gewächshäuser mit IP-Adresse 

AquaCheck-Installation bei der Firma Florahungarica in Schermbeck 

 

Die Installationen in den einzelnen Gewächshäusern bestehen aus jeweils 20 Microcontrollern vom Type co5.  Die technischen Hardware-Details entnehmen Sie am besten dem Datenblatt.

An jedem Controller ist ein Temperatursensor mittels RJ45-Steckverbindung angeschlossen. Es handelt sich um den Sensor DS18S20. Dieser ist mittels Giesharz in eine Edelstahlhülse vergossen. Dieser Sensor verfügt über 2 Byte nichtflüchtigen Speicher. Ein Byte wird benutzt, um den Messwert zu kalibrieren.

An einige Controller ist zusätzlich ein SHT75-Sensor zur Erfassung der Lufttemperatur und -Feuchte angeschlossen.

Alle Controller sind über einen RS485-Bus miteinander verbunden. Zusätzlich befindet sich der zentrale Controller co1 am Bus. Dieser sammelt täglich die Messwerte der einzelnen Controller ein und speichert sie für 11 Tage. Am 12. und 24.Tag werden die Werte des ersten Tag überschrieben. Gleichzeitig bingt die Standard-Firmware der dpc-Homecontrol-Lösung, die auf diesem Controller installiert ist, ein Vielzahl an Funktionalitäten mit, um die Installation mit einer konplexen und einfach zu konfigurierende Regelungstechnik auszustatten. Das Schalten elektrischer Geräte aufgrund äußerer Einflüsse (Helligkeit, Temperatur, Luffeuchte, Uhrzeit usw.) wird zum Kinderspiel.

Das RS485-Gateway verbindet die Installation mit dem Ethernet. Dadurch ist jedes Gewächshaus über eine eigene IP-Adresse ansprechbar.

Dieses Konzept gestattet die nahezu unbegrenzte Erweiterung der Gesamtinstallation. Die Anbindung vieler Gewächshäuser ist kein Problem. Gleichzeitig stellt sich eine auf mehrere Lokationen verteilte Installation ein ein homegenes System dar.

AquaCheck

 

Die Firmware der AquaCheck-Controller (co-5/88) erfaßt jede Minute die Werte aller angeschlossenen Sensoren und speichert diese in einem EEProm. Aufgrund der intelligenten Speicherverwaltung können die alle Werte eines Monats gespeichert werden. Über ein bestimmtes Bus-Kommando können die Messwerte abgerufen werden. Dies übernimmt der angeschlossene Controller co-1 einmal täglich (in der Stunde 23).

Eine weitere wichtige Funktion ist die Kalibrierungsmöglichkeit der DS18S20 Sensoren. Die Korrekturwerte werden dabei im Sensor selbst gespeichert.

Selbstverständlich kennt die Firmware des AquaCheck-Controllers die sekundengenaue Uhrzeit und das Datum. Sommer- und Winterzeitkorrekturen erfolgen automatisch.

In der Gesamtinstallation befindet sich ein Linuxserver. Er fragt die Messwerte über ein Perl-Script mit Socketprogrammierung von den co-1-Controllern ab und speichert sie in einer SQL-Datenbank. Gleichzeitig stellt er den Webserver einschließlich der nötigen cgi-Scripte für die Abfrage und Administration des Systems zur Verfügung. Software zur grafischen Aufbereitung und Anzeige der Messwerte gehört selbstverständlich zum Funktionsumfang.

Der technisch versierte Leser erkennt, dass aufgrund des Konzeptes alle Funktionen mit einem Webbrowser über das Internet verfügbar sind.

 

 

 

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